WordPress oder KI-Website? Finde deinen Weg für 2026
WordPress behalten, KI-Website bauen, Shopify prüfen oder warten? Beantworte 5 kurze Fragen und bekomme eine klare Empfehlung für deine Website 2026.
Was dieses Tool macht – und für wen es ist
Dieser Entscheidungsbaum hilft dir herauszufinden, ob du 2026 bei WordPress bleiben, auf eine KI-Website setzen, Shopify für deinen Shop prüfen oder besser noch 6–12 Monate warten solltest. Du beantwortest maximal fünf kurze Fragen und bekommst am Ende eine konkrete Empfehlung – inklusive Checkliste für die Anbieterwahl und Shahabs Prompt-Playbook für den Website-Bau mit KI. Das Tool richtet sich an Inhaber:innen und Marketing-Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen, die vor der Frage stehen: neue Website bauen, alte behalten oder abwarten?
Alle Empfehlungen stammen aus der Podcast-Folge „Das Ende von WordPress? KI-Websites gegen den 60-%-Marktführer“, in der Laurin und Shahab aus zwei Perspektiven streiten: Ist WordPress mit 42 % Marktanteil aller Websites unangreifbar – oder erlebt es gerade seinen Nokia-Moment?
So benutzt du das Tool
Du klickst dich einfach durch bis zu fünf Fragen. Jede Antwort führt dich entweder zur nächsten Frage oder direkt zu deinem Ergebnis:
- Hast du schon eine Website, die gut läuft? Wenn ja, bist du sofort fertig – denn ein funktionierendes System wirft man nicht weg.
- Willst du über die Website Produkte verkaufen? Ein Online-Shop ist ein Sonderfall: Bezahlmethoden, Versand und Tracking müssen sauber angebunden sein.
- Brauchst du einen Blog oder viele Inhalte mit mehreren Autoren und Rollen? Ein CMS lohnt sich vor allem, wenn regelmäßig Content von mehreren Personen verwaltet wird.
- Wie dringend brauchst du die neue Website? Hier entscheidet sich, ob Warten für dich die beste Option ist.
- Wer setzt die neue Website um? Ob du selbst baust oder einen Dienstleister hast, verändert die Empfehlung für den KI-Weg deutlich.
Am Ende kannst du mit „Nochmal von vorn“ jederzeit neu starten und andere Szenarien durchspielen – etwa für ein zweites Projekt oder eine Shop-Idee.
So liest du dein Ergebnis
Das Tool kennt sechs mögliche Ergebnisse. Jedes enthält eine kurze Begründung, ein Original-Zitat aus der Folge und eine konkrete To-do-Liste:
- Bestehende Website behalten: Beide Hosts sind sich einig – wer eine funktionierende Seite hat, muss nichts überstürzen. Wichtig: WordPress und Plugins aktuell halten, denn Sicherheitslücken kommen meistens über die Plugins.
- Shopify prüfen: Für Shops hat Shopify laut Folge viele Probleme gelöst – Anbindungen an Google, Facebook, TikTok Shop und ChatGPT sind mit wenigen Klicks integriert. Beachte aber den Lock-in: Der Code gehört nicht dir.
- Bei einem CMS wie WordPress bleiben: Für Blogs, viele Inhalte und Redakteursrollen spielt WordPress seine Stärken aus. Setze auf Managed Hosting und Plugins mit tausenden Bewertungen.
- 6–12 Monate warten: Die klare Empfehlung der Hosts, wenn du Zeit hast. KI-Tools entwickeln sich so schnell, dass du in einem halben bis ganzen Jahr eine deutlich bessere Lösung bekommst.
- KI-Anbieter mit fertigem System: Wenn du selbst ohne Technik-Erfahrung baust, warnt Laurin: 8 von 10 selbst gebaute KI-Websites mit Backend sind unsicherer als WordPress. Das Ergebnis enthält eine Checkliste zu Exportierbarkeit, DSGVO, Sicherheit, Kontaktformular und Kosten – einfache Websites gibt es laut Folge schon ab ca. 8–9 € pro Monat.
- KI-Website mit Profi bauen: Für 3–4 Seiten ohne Blog ist WordPress laut Shahab „total überzogen“. Hier bekommst du sein Prompt-Playbook in sechs Schritten – vom Unternehmenskonzept über Beispieldesigns bis zur Rückfragen-Technik, mit der die KI spürbar bessere Ergebnisse liefert.
Fachbegriffe kurz erklärt
CMS (Content-Management-System): Software, mit der du Website-Inhalte ohne Programmierkenntnisse verwaltest – WordPress ist mit 42 % Marktanteil das bekannteste.
Lock-in: Die Abhängigkeit von einem Anbieter. Bei Shopify läuft alles in dessen Cloud und der Code gehört nicht dir; bei WordPress hast du die volle Hoheit über deine Seite.
Managed Hosting: Der Hosting-Anbieter (z. B. Strato, IONOS, WP Engine) kümmert sich um Server und Grundinstallation – kaum jemand setzt WordPress heute noch selbst auf dem Server auf.
KI-Website: Eine Website, deren Code oder Design mit KI-Tools erstellt wird – entweder komplett selbst per Prompt oder über einen Anbieter, der Hosting, Sicherheit und Kontaktformular schon mitbringt.
Häufige Fragen
Ist WordPress 2026 tot?
Nein. 42 % aller Websites laufen auf WordPress, und beide Hosts raten davon ab, eine funktionierende Seite wegzuwerfen. Die spannende Frage ist eher, worauf du bei einem Neubau setzt – genau das beantwortet dieses Tool.
Kann ich meine Website komplett selbst mit KI bauen?
Für einfache Seiten ja – aber mit Vorsicht. Laurins Warnung aus der Folge: Du weißt nicht, ob die KI „eine Tür aus Stahl oder aus Papier“ baut. Ohne Technik-Erfahrung ist ein KI-Anbieter mit eingebautem Hosting, Sicherheit und Kontaktformular der sicherere Weg.
Was kostet eine einfache KI-Website?
Laut Folge gibt es einfache Websites mit 3–4 Seiten über KI-Anbieter schon ab ca. 8–9 € pro Monat. Prüfe vorher die Checkliste: Codeexport, DSGVO, Cookie-Management und funktionierendes Kontaktformular.
Ich plane einen Online-Shop – WordPress oder Shopify?
Beide Hosts empfehlen, Shopify anzuschauen: Bezahlmethoden und Anbindungen sind mit wenigen Klicks integriert. WooCommerce auf WordPress bleibt sinnvoll, wenn du komplexe Konfiguratoren oder einen eigenen Checkout brauchst.
Warum empfiehlt das Tool manchmal, einfach zu warten?
Weil sich KI-Tools gerade extrem schnell entwickeln. Laurins Aussage aus der Folge: „In einem halben Jahr bis in einem Jahr hast du garantiert eine bessere Lösung, als es jetzt gerade gibt.“ Die Wartezeit nutzt du am besten, um eigene Bilder, Kundenprojekte und Texte zu sammeln.
Mehr davon?
Im Podcast „Vom Klick zum Kunden“ zeigen wir jede Woche, wie Marketing wirklich funktioniert – mit Tools wie diesem zu vielen Folgen.