Leadgen-2026-Selbstcheck: Wie fit ist deine Leadgenerierung?
Hake 10 Punkte aus der Folge ab und sieh sofort, wo deine Leadgenerierung 2026 steht – mit Auswertung und deinem wichtigsten nächsten Hebel. Jetzt checken!
Was der Leadgen-2026-Selbstcheck macht – und für wen er ist
Der Leadgen-2026-Selbstcheck ist eine kostenlose Checkliste mit 10 Punkten, mit der du in zwei Minuten prüfst, wie zukunftsfähig deine Leadgenerierung aufgestellt ist. Er richtet sich an Inhaber:innen und Marketing-Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anfragen über die eigene Website, Google oder Social Media gewinnen wollen. Alle 10 Punkte stammen direkt aus der Podcast-Folge „Leadgewinnung 2026: Was funktioniert – und was du lassen solltest“, in der Laurin und Shahab echte Zahlen aus eigenen Projekten teilen – zum Beispiel 30 Leads in 15 Tagen über Social Media und bis zu 300 % höhere Conversion Rates durch passende Landingpages.
So benutzt du den Selbstcheck
Das Tool besteht aus 10 Aussagen. Zu jeder Aussage gibt es eine kurze Erklärung, warum der Punkt 2026 wichtig ist. Du hakst einfach ab, was du heute schon umsetzt – ehrlich, nicht optimistisch. Die 10 Punkte im Überblick:
- Reaktionszeit: Kontaktierst du neue Leads innerhalb von 30 Minuten?
- Eigene Leads: Generierst du exklusive Leads statt gekaufte Listen, die an 4–5 Betriebe gleichzeitig gehen?
- Lead-Erfassung: Nutzt du mehr als ein langweiliges Kontaktformular – z. B. einen Regionscheck oder Kostenrechner?
- Message Match: Passt deine Landingpage exakt zur Anzeige?
- Retargeting: Spielst du Websitebesuchern und Leads Videoanzeigen aus (Kostenpunkt: 2–3 Cent pro Videokontakt)?
- Google Maps: Ist dein Unternehmensprofil gepflegt, mit aktuellen Bewertungen?
- Nachfassen: Bleibt ein „Nein“ in deinem CRM und wird weiter bearbeitet?
- E-Mail-Marketing: Nutzt du E-Mails für bestehende Leads statt für Kaltakquise?
- Kanaltests: Testest du aktiv, ob Google Ads oder Social Media besser zu dir passt?
- KI-Einsatz: Setzt du KI für Qualität ein – nicht für Massencontent?
So liest du dein Ergebnis
Mit jedem Haken aktualisiert sich deine Auswertung sofort. Dein Score ist schlicht die Anzahl der abgehakten Punkte von 10, dargestellt als Zahl und Fortschrittsbalken. Dazu bekommst du eine Einordnung:
- 0–3 Punkte („Stand: 2021er-Playbook“): Deine Leadgenerierung läuft noch nach altem Muster. Oft liegt es nicht an Website oder Agentur, sondern daran, dass sich der Markt verschoben hat.
- 4–6 Punkte („Solide Basis, Luft nach oben“): Das Fundament steht. 2026 gewinnt aber nicht, wer die meisten Leads generiert, sondern wer am besten mit ihnen umgeht: Geschwindigkeit, Nurturing, Retargeting.
- 7–9 Punkte („Gut aufgestellt für 2026“): Du bist den meisten Wettbewerbern voraus. Gerade Message Match und individuelle Lead-Tools haben in Tests bis zu 300 % mehr Conversions gebracht.
- 10 Punkte („Volltreffer“): Deine Leadgenerierung ist auf 2026-Niveau. Beobachte jetzt neue Spielfelder wie Anzeigen in KI-Umgebungen, etwa ChatGPT Ads.
Zusätzlich zeigt dir das Tool deinen nächsten Schritt: den ersten nicht abgehakten Punkt in der Liste – inklusive konkreter Handlungsempfehlung. Die Reihenfolge ist bewusst gewählt: Die Reaktionszeit von 30 Minuten steht ganz oben, weil sie der schnellste Hebel überhaupt ist.
Wichtige Begriffe kurz erklärt
Lead
Ein Lead ist eine konkrete Kontaktanfrage eines potenziellen Kunden – zum Beispiel über ein Formular, ein Rechner-Tool oder einen Anruf. Ein Lead ist noch kein Kunde, sondern eine Chance auf einen Abschluss.
Message Match
Message Match bedeutet, dass deine Landingpage exakt das aufgreift, was in der Anzeige versprochen wurde. Wer auf „Badsanierung in 14 Tagen“ klickt, will genau das lesen – nicht eine generische Startseite.
Retargeting
Retargeting zeigt Menschen, die deine Website schon besucht haben, gezielt weitere Anzeigen – etwa kurze Videos mit deinen Vorteilen. Jeder dieser Kontakte kostet nur wenige Cent und relativiert die oft 100 € und mehr des ersten Touchpoints.
Lead-Nurturing
Lead-Nurturing heißt, Leads nach dem ersten Kontakt weiter zu pflegen: mit Case Studies, kurzen Check-ins oder FAQ-Links. Nur etwa 3 % der Interessenten sind sofort kaufbereit – viele weitere werden es in den nächsten Monaten.
Häufige Fragen
Ist der Selbstcheck kostenlos?
Ja. Du kannst alle 10 Punkte direkt hier auf der Seite abhaken, ohne Anmeldung und ohne Angabe von Kontaktdaten. Die Auswertung erscheint sofort.
Wie ehrlich sollte ich beim Abhaken sein?
So ehrlich wie möglich. Hake einen Punkt nur ab, wenn du ihn heute wirklich umsetzt – nicht, wenn du ihn „bald mal angehen“ willst. Nur dann zeigt dir das Tool den Hebel, der dich tatsächlich weiterbringt.
Was mache ich, wenn ich viele Punkte nicht abhaken kann?
Keine Panik – genau dafür gibt es die Auswertung. Das Tool nennt dir automatisch deinen nächsten Schritt. Fang mit der Reaktionszeit an: Ein Prozess, mit dem jeder Lead innerhalb von 30 Minuten angerufen wird, ist der schnellste Hebel überhaupt.
Warum sind gekaufte Leadlisten ein Problem?
Gekaufte Leads gehen oft an 4–5 Betriebe gleichzeitig und sind nicht selten schon vergeben, bevor du anrufst. Eigene Leads kosten mehr pro Stück, rechnen sich aber durch die deutlich höhere Abschlussquote.
Woher stammen die Zahlen im Selbstcheck?
Alle Zahlen – etwa die 30 Leads in 15 Tagen, die bis zu 300 % höhere Conversion Rate oder die 2–3 Cent pro Videokontakt – stammen aus Projekten und Tests, über die Laurin und Shahab in der zugehörigen Podcast-Folge berichten.
Mehr davon?
Im Podcast „Vom Klick zum Kunden“ zeigen wir jede Woche, wie Marketing wirklich funktioniert – mit Tools wie diesem zu vielen Folgen.